16.01.2026
Weihnachtswunschbaum für unsere Tierheim-Schützlinge
Dezember 2025: In der Vorweihnachtszeit möchten wir als Schule etwas Gutes tun und an die kleinen und großen Fellnasen denken, denn auch unsere tierischen Freunde haben (Weihnachts)wünsche. In diesem Jahr stellen wir einen Weihnachtswunschbaum für den Tierschutzverein RoWi Röthenbach e.V. „Eselsbrücke Vogtland“ auf. Auf dem Bauerngehöft aus dem Jahr 1769 und dem 14 Hektar angrenzenden Weideland kümmert sich Folke Lanius zusammen mit ihrem Mann und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern um vernachlässigte, misshandelte, ausgesetzte oder nicht artgerecht gehaltene Tiere. Mittlerweile haben 150 Tiere auf dem Gnadenhof ein neues Zuhause gefunden. Nur in Ausnahmefällen werden Tiere an Dritte weitervermittelt. Folke und ihr Team verstehen sich als Lebenshof, der es den Vierbeinern ermöglicht, bis an ihr natürliches Lebensende hier zu bleiben.
Einfach wow! - Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte sammeln jede Menge Sachspenden für Hunde, Katzen, Schweine, Ziegen, Ponys, Hasen, Alpakas und Lamas, Schafe, Meerschweinchen und Hühner. Unter dem Weihnachtswunschbaum liegen Futter, Leckerlies, Spielzeug, Decken, Körbchen, Handtücher sowie Pflege- und Reinigungsprodukte. Gemeinsam haben wir ein überwältigendes Ergebnis erreicht. Am 16. Januar 2026 bringt eine Delegation fünf volle Kisten, drei große Säcke, einen großen Sack Heu und Pferdefutter sowie einen Umschlag mit Geldspenden nach Röthenbach. Eine Führung und Streicheleinheiten mit den Fellnasen sind die Belohnung. Mensch und Tier sagen vielen Dank für das soziales Engagement und so viel Herz. Text/Fotos: Kati Woityczka
13.01.2026
Neujahrsempfang Schulförderverein
Zum dritten Mal in Folge treffen sich am 13.01.2026 auf Einladung des Schulfördervereins „Freunde der G. E. Lessing Oberschule Lengenfeld“ ehemalige Lehrkräfte und Schulpersonal der beiden Lengenfelder Schulen zum Neujahrsempfang. Nach einer herzlichen Begrüßung von Eileen Hollax, der Vorstandsvorsitzenden, kommt es bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen der Schülerfirma zum regen Austausch mit noch tätigen Kolleginnen und Kollegen. Ralph Grasse, stellvertretender Schulleiter, gibt einen kurzen Rück- und Einblick in aktuelle Themen und stellt eine positive Entwicklung in Aussicht. Es ist ein Treffen unter Kolleginnen und Kollegen, bei dem lustige Geschichten erzählt werden und über die Veränderungen der Zeit philosophiert wird. Ein Dankeschön für die Organisation an Eileen Hollax als Vorstand des Fördervereins der Oberschule, die Schülerfirma für das leckere Kaffeetrinken und den Kolleginnen und Kollegen der Oberschule für die Unterstützung bei der Organisation und Durchführung der Veranstaltung. Text/Fotos: Kati Woityczka
13.01.2026
"Schlimmer als der Knast"
Der Schutz von Kindern und Jugendlichen ist in einer Demokratie selbstverständlich. Doch wie sah dies in der DDR aus? Darüber informierten sich die Schülerinnen und Schüler des Geschichtskurses unserer Oberschule. Das Ziel der Erziehung in der DDR war die Herausbildung „Sozialistischer Persönlichkeiten“, die ideologisch den Staat in allen Belangen unterstützen und sich unterordnen.
Kinder und Jugendliche, die nicht in dieses Raster passten oder deren Eltern eine andere Meinung vertraten, wurden von der staatlichen Jugendhilfe in Kinderheime, Sonderkinderheime, Jugendwerkhöfe oder in den geschlossenen Jugendwerkhof Torgau eingewiesen. Diesen besuchten wir am 13.1.2026. Mit einem Einstiegsvortag wurden wir auf die Ereignisse der kommenden Stunden vorbereitet. In der Ausstellung lernten wir den Alltag der Jugendlichen im geschlossenen Werkhof kennen. So z. B. die körperlichen Strafen bei Nichteinhaltung von Regeln. Wir waren geschockt: „Torgauer Dreier“, „Fuchsbau“, Arrestzellen. Neben körperlicher Gewalt kam es auch zu sexuellen Übergriffen und psychischer Gewalt. Noch aufwühlender für uns war das anschließende Gespräch mit der Augenzeugin Jana. Sie erzählte uns, warum sie zweimal in Torgau war, wie sie das alles überstanden und verkraftet hat und wie sie heute mit dieser Zeit damals umgeht. Unsere Schülerinnen und Schüler stellten ihr viele Fragen, die Jana offen und ehrlich beantwortete. Dafür möchten wir uns auf diesem Wege nochmal herzlich bedanken. Ein herzliches Dankeschön auch an den Schulförderverein für die Finanzierung der Führung. . Text/Fotos: Ina Winter
12.01.2026
Ein guter Start ins neue Jahr
Bekannt ist, dass uns das Schuljahr immer wieder vor neue Herausforderungen stellt. Aktuell basteln wir bereits am siebten Stundenplan. Doch dieses Mal sind die Vorzeichen andere: Wir erhalten spürbare Verstärkung! Ob erfahrene Lehrkräfte, motivierte Seiteneinsteigerinnen und -einsteiger, Abordnungen oder Lehramtsanwärterinnen und -anwärter – die Welle der Unterstützung ist überwältigend. Unser Ziel ist klar: Wir wollen für alle Jahrgänge wieder den vollen Fünf-Tage-Unterricht anbieten und zur gewohnten Struktur zurückkehren. Wir freuen uns sehr über diese Entwicklung und sagen von Herzen Danke an alle, die uns so tatkräftig unterstützen. Am Ende wird eben doch alles wieder gut.
Wenn Sie sich jetzt fragen: Warum dann das Kennenlern-Café?“ Ganz einfach: Oberschule bedeutet manchmal Vorurteile. Wir wollen zeigen, dass an unserer Schule großartige Schülerinnen und Schüler lernen und ein freundliches „Guten Tag“ selbstverständlich für uns alle ist. Text: Anke Barth
15.12.2025
Ein tierisch guter Wandertag nach Zoomania
Am 15.12.2025 hatten wir, die Klasse 10c, einen wirklich spannenden und lustigen Wandertag! Alles begann am Bahnhof in Lengenfeld. Gemeinsam mit unserem Klassenlehrer Herrn Wirth und Frau Barth fuhren wir nach Plauen. Im Kino angekommen, haben wir uns alle unsere Snacks geschnappt und sind so schnell wie möglich in den Saal gegangen. Dann ging es auch schon los! In Zoomania 2 geht es um das kleine, mutige Polizei-Kaninchen Judy Hopps und ihren Fuchs-Kollegen Nick Wilde. Sie geraten in einen neuen Fall, als eine geheimnisvolle Schlange namens Gary De’Snake in der Stadt auftaucht und dort für Unruhe sorgt. Gemeinsam müssen Judy und Nick Hinweise verfolgen, neue, bislang unbekannte Stadtteile – darunter Gebiete der Reptilien und Wasserbewohner – erkunden und herausfinden, was Gary wirklich vorhat, während ihre Zusammenarbeit und Freundschaft auf die Probe gestellt werden. Wir waren alle gepackt von den endlosen Welten Zoomanias und gingen erstaunt und sehr gut gelaunt wieder aus dem Kino heraus. Nach ein wenig Freizeit zum Essen, Trinken, Shoppen oder Bummeln in Plauen ging es für uns auch wieder nach Hause. Es war ein wirklich unvergesslicher, erlebnisreicher Wandertag, und wir freuen uns schon auf unseren nächsten Ausflug! Clint Buschulte, 10c
15.12.2025
Wir sind durch Lengenfeld gestapft
Ein Schüler sprach: “Wir sind durch Lengenfeld gestapft, um zu euch zu kommen. Unser Zuhause ist die Oberschule. Überall riecht es nach Weihnachten und man hört, wie abends Märchen erzählt werden. Wir haben euch einige mitgebracht.“ Tja, wo waren die Schüler der LRS Kurse Klasse 6 und 10? Natürlich zum jährlichen, schon zur Tradition gewordenen, Weihnachtslesen im Kindergarten „Flohkiste“. Im Gepäck hatten wir zum Beispiel die Märchen „Rumpelstilzchen“ und „Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern“. Aufgefordert, gut zuzuhören, weil es am Ende einige Fragen gibt und eine weihnachtliche Leckerei winkt, lauschten die Kinder den Vorlesern. Fazit nach ca. 25 Minuten: „ Es hat wieder viel Spaß gemacht.“ Danke den Jungs und Mädchen der Klasse 10a, die zum sechsten Mal mit dabei waren. Danke auch den Erzieherinnen der Einrichtung für die unkomplizierte Zusammenarbeit. Frau Petzoldt und Frau Burghardt sowie die LRS Kurse Klasse 6 und 10
15.12.2025
Wandertag Klasse 8a
Wir sind am 5.12.25 mit dem Zug nach Zwickau gefahren. Dort sind wir als erstes in die Westsächsische Hochschule Zwickau gegangen und haben Lego gebaut und programmiert. Danach haben wir noch mit VR Brillen gespielt. Als wir damit fertig waren, durften wir noch auf den Weihnachtsmarkt und in den Zwickauer Arkaden bummeln. Zusammengefasst war das ein sehr schöner Tag mit meiner Klasse. Cora Krause, Kl. 8a, Fotos: Kati Woityczka
15.12.2025
Jahrelang engagiert
...da kann man auch 2 Tage in Erfurt verbringen. Fünf Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 10a werden demnächst den GTA – Kurs Lesescouts verlassen. Seit der 5. Klasse sind sie dabei, haben sich um unser Lesezimmer gekümmert, im Thalia in Zwickau jährlich Bücher dazugekauft, den Lesewettbewerb der 6. Klassen organisiert und und und… Als Anerkennung dafür konnten sie vom 12.12.2025 – 13.12.2025 nach Erfurt fahren. Auf uns warteten ein Besuch in der Bücherei mit Führung, ein Bucheinkauf in der Buchhandlung Peterknecht, natürlich ein Besuch des Weihnachtsmarktes, ein Abendessen bei „Hans im Glück“ sowie ein Spaziergang zur Krämerbrücke und ins Stadtzentrum. Im Zug sitzend, der die Heimat ansteuerte, waren sich alle einig: “Das waren zwei wunderschöne, entspannte Tage. Es hätten mehr sein können.“ Deshalb gab es in Reichenbach zum Abschied herzliche Worte und Umarmungen. Für ihr Engagement ein großes Danke an: Lisa-Marie Garde, Emma Kunz, Milena Schmidtke, Zoe Helwig und Phil Hofmann. Für die Begleitung und Unterstützung ein großes Danke an Frau Barth. Text, Fotos: Frau Petzoldt, Frau Barth
08.12.2025
Wandertag in die „Fabrik der Fäden“ und die geheimnisvolle Ast-Episode auf dem Weihnachtsmarkt
02.12.2025: Unser Wandertag führt uns in diesem Jahr nach Plauen, genauer gesagt, in die faszinierende „Fabrik der Fäden“. Zwischen Spitzen, Tüll, Mustern und alten Maschinen lernen wir, wie viel Geduld, Technik und Kreativität in einem zarten Stück Stoff stecken kann. Einige von uns sind erstaunt, dass Fäden tatsächlich spannender sein können, als man denkt. Besonders, wenn sie mit so viel Geschichte verwoben sind, wie die vogtländische Textilindustrie. Kreativ sein dürfen wir am Ende der Führung auch selbst. Im Seminarraum liegen Spitzensoff, Textilmalstifte, Scheren und Karton für uns bereit. Es entstehen schöne Weihnachtskarten für die Liebsten und natürlich auch für die Schulleitung. Danach geht es weiter auf den Plauener Weihnachtsmarkt. Zwischen gebrannten Mandeln, leckeren Schoko-Früchten und Waffeln entdeckten einige Lehrkräfte plötzlich ihre große Leidenschaft für … Äste. Ja, richtig gelesen: dekorative Zweige für den Weihnachtsstrauß. In einem Blumenladen werden wir fündig. Über den Weihnachtsmarkt getragen und so manche Marktbesucherin und Besucher damit „angetippt“, zieht das natürlich einige Fragen auf sich: „Warum tragen Sie einen Ast?“, fragt eine Schülerin verwundert. Auf eine kurzzeitige Stille folgt herzhaftes Lachen. – Ob nun ein spannender Tag im Museum, die vorweihnachtliche Stimmung auf dem Adventsmarkt oder die sperrigen Äste – eines steht fest: Dieser Wandertag war echt spitze! Text, Fotos: Kati Woityczka
05.12.2025
Das wertvollste Kapital eines Unternehmens sind motivierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
Diese Aussage gilt nicht nur für große Konzerne, sondern auch für unsere Schülerfirma: Breakfast – Brunch – Catering. Denn wie in großen Unternehmen sind auch wir auf Teamarbeit und eine effiziente Organisation angewiesen, um mittwochs das „Weltklasse Frühstück“ zu präsentieren. Wenn die Teammitglieder jeweils die Aufgaben übernehmen, die ihnen besonders Spaß machen, dann klappt die Sache richtig gut! Mal ehrlich: Nicht jeder Person liegt das Kassenbuch oder die Buchhaltung, dafür kann jemand anderes vielleicht hervorragend Kuchen backen oder hat kreative Rezeptideen. Im vergangenen Schuljahr konnten wir eine erfreuliche Geschäftsbilanz vorweisen. Diese haben wir auf der Jahreshauptversammlung am 26.11.2025 der Schulleitung, den Mitgliedern des Fördervereins, unserem Bürgermeister, Herrn Heuck, und weiteren Gästen präsentiert. Es freut uns besonders, dass wir für unser neues Unternehmenskonzept „Project Green“ eine Förderung von 600 € erhalten haben. Außerdem wurde unserem Team im Mai der mit 500 € dotierte Sack2ChangeAward der Stiftung Bildung Berlin verliehen. Hier steckt die engagierte Arbeit der Mitglieder des letzten Schuljahres drin. Ab September hat sich unser Team deutlich verjüngt. So konnten fünf neue Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Team begrüßt werden und ihre Verträge erhalten. Wir freuen uns darauf, auch in diesem Schuljahr viele spannende Projekte umzusetzen. Ohne unsere Gäste wäre das aber nicht möglich! Deshalb: Wir sehen uns – mittwochs in der Cafeteria! Text: Christina Fritz Fotos: Jeannette Burkhardt
26.11.2025
„Wir haben nicht geglaubt, dass wir noch Menschen sind.“ - Flossenbürg
Draußen liegt frischer Schnee. Die Kälte kriecht uns kurz in den Nacken, als wir den warmen Bus verlassen. Die kuschlige Daunenjacke bis unter das Kinn zugeknöpft, der Schnee knirscht leise unter den Schuhen. Schon im Eingangsbereich des ehemaligen SS-Casinos, in dem sich unser Seminarraum befindet, spüren wir, wie selbstverständlich wir Wärme, Schutz und Versorgung erwarten. Im Museumscafé duftet es nach Kaffee und frisch gebackenem Kuchen. Bewirtschaftet wird das Café ausschließlich von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung. Sie begrüßen uns freundlich und servieren mit Ruhe und Sorgfalt. Es ist ein Ort der Menschlichkeit, der Zugewandtheit, ein Ort, an dem jede Handlung Bedeutung trägt.
Und doch wissen wir: Dieser Ort trägt eine andere Geschichte in seinen Fundamenten. Vor über 80 Jahren war hier kein Schutz vor Kälte, kein Raum voller Wärme, kein Lächeln. Die Menschen, die damals in den Baracken auf diesem Gelände eingesperrt wurden, hatte keine warmen Jacken, keine Pause, keine Auswahl an leckerem Essen. Der Schnee und die Kälte waren damals eine zusätzliche Last – es brannte in den Füßen, die Kälte und die Nässe fraßen sich in den dünnen, kratzigen Stoff ihrer spärlichen Kleidung. Die Menschen im Konzentrationslager Flossenbürg lebten unter Bedingungen, die jede Würde, jede Sicherheit, jede Hoffnung bedrohten - Hunger, Zwangsarbeit, Willkür und der Verlust ihrer Menschlichkeit im Blick derjenigen, die sie versklavten.
Wenn wir heute im warmen Seminarraum sitzen und uns Frau Grötsch von dieser Zeit erzählt, spüren wir, wie unvorstellbar weit dieser Ort von seiner Vergangenheit entfernt scheint. Ein Café wie dieses – ein Ort der Teilhabe, der Fürsorge, der Anerkennung - hätte damals nicht existieren dürfen. Der Gedanke daran wirkt beinahe unwirklich: Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung sind selbstverständlich Teil des Alltages. In der Logik des damaligen Systems undenkbar. Gerade deshalb hat dieses Café heute eine stille, aber tiefgründige Bedeutung. Es steht für das Gegenteil dessen, was hier geschah: für Würde statt Entmenschlichung, für Gemeinschaft statt Ausgrenzung, für Leben statt Vernichtung.
Wenn wir uns in der Gegenwart kurz aufwärmen, während wir eine Tasse heißen Kakao in den Händen halten, können wir spüren, wie zerbrechlich diese Selbstverständlichkeit ist. Wir können uns vorstellen, wie es gewesen sein muss, hier zu stehen, ohne Schutz, ohne Namen – und dem Gefühl: „Wir haben nicht geglaubt, dass wir noch Menschen sind.“ Dieses Gefühl, dieses bewusste Innehalten, lässt uns begreifen, wie wichtig es ist, dass dieser Ort erinnert und wie bedeutsam jeder Moment der Menschlichkeit heute ist. Text, Fotos: Kati Woityczka
14.11.2025
1. Platz für unsere Kooperation mit KOBRA Formen GmbH
Die Gotthold-Ephraim-Lessing-Oberschule Lengenfeld wird gemeinsam mit der KOBRA Formen GmbH mit dem 1. Platz beim SchuleWirtschaft-Preis 2025 in der Kategorie „Kooperationen Schule – Unternehmen“ ausgezeichnet. Unter über 100 eingereichten Projekten überzeugt das gemeinsame GIP-Projekt die Jury durch seine außergewöhnliche Verbindung von schulischem Lernen und realer Unternehmenspraxis. mehr
10./11.11.2025
Konzentration ist alles
„Wir sind heute hier, um auf die Suche nach Ideen zu gehen, Ideen, die man braucht, um eine Geschichte zu schreiben.“ Ch. Röckl war im November aus
Leipzig angereist und als Illustratorin weiß sie natürlich, wie man sich inspirieren lassen kann. Auf vielfältige Art und Weise erklärte sie den Schülern und
Schülerinnen, wie man sorgfältig beobachtet, Figuren zum Leben erweckt. Am Ende hielten die Teilnehmer aus den Klassen 8a und 9b ein Buch, selbst
angefertigt, in den Händen. Dieses bietet viel Platz für tolle Geschichten. Schaut euch die Bilder an, dann könnt ihr sehen, dass es ein interessanter und
kurzweiliger Vormittag war. Eine Fortsetzung wird es im Juni geben. Text/Fotos: Frau Petzoldt und die Klassen 8a und 9b
13.11.2025
Sprachentag an der OS „G. E. Lessing“ in Lengenfeld
Es ist bereits seit vielen Jahren eine Tradition an unserer Schule, anlässlich des Europäischen Tages der Sprachen, der seit 2001 jährlich am 26. September stattfindet, Aktionen rund um Fremdsprachen zu organisieren. Fremdsprachenlehrerinnen und -lehrer, aber auch Schülerinnen und Schüler sowie unser Fremdsprachenassistent nutzten den Tag, um die Motivation der Fünftklässler zu steigern und sie auf weitere Fremdsprachen neugierig zu machen. In diesem Jahr durften sie zwei Unterrichtsstunden lang in die Sprachen Bosnisch, Arabisch, Portugiesisch, Spanisch und Ukrainisch hineinschnuppern. Viele Schülerinnen und Schüler waren begeistert und stolz, sich nach einer Stunde in einer neuen Sprache vorstellen zu können, einige werden sich zukünftig vielleicht sogar für das Erlernen einer zweiten Fremdsprache entscheiden. Die Sechst- bis Neuntklässler stellten stattdessen ihr bereits erworbenes Wissen im Fach Englisch unter Beweis, wobei je zwei Schülerinnen und Schüler jeder Klasse an der 1. Stufe der Englischolympiade teilnahmen. Es wurden Aufgaben im Hören und Lesen sowie im kreativen Schreiben bewältigt. Nun stehen die Sieger fest: Klassenstufe 6: Maximilian Hennecke (1. Platz), Leonardt Burk (2. Platz), Virginia-Ann Theile (3. Platz); Klassenstufe 7: Annika Dotzauer (1. Platz), Louisa Schneider (1. Platz), Lukas Gerhardt (2. Platz); Klassenstufe 8: Lucy Seifert (1. Platz), Oskar Kanis (2. Platz), David Kuhnert (3. Platz); Klassenstufe 9: Josephin Vogelsang (1. Platz), Mia Jarzina (2. Platz), Maxi Scherber (3. Platz). Die jeweils Ersten jeder Klassenstufe durften sich über einen tollen Wunschgutschein freuen, aber auch die weiteren Plätze erhielten Urkunden und Süßigkeiten. Außerdem werden die ersten beiden Sieger der Klassenstufen sechs und neun unsere Schule im Februar bei der zweiten Stufe der Englischolympiade vertreten. Wir wünschen ihnen bereits jetzt viel Erfolg! Text: Doreen Söder, Fotos: Kati Woityczka
07.11.2025
Mein Körper macht Musik
Endlich wieder Musik! Die Klasse 8a freut sich am 7. November 2025 über ein Projekt von Kulturpasst mit Markus Herrmann - Musiker, Musiklehrer und Musikpädagoge an einer Fachschule für Sozialwesen im Erzgebirge. Bewegungsspiele, die lustig, herausfordernd und manchmal auch etwas kompliziert scheinen, bringen nicht nur die grauen Zellen in Bewegung. Durch Rhythmicals werden Sprechverse in Bewegung umgesetzt und diese mit einfachen Gesangs- und Stimmbildungsübungen kombiniert. Schön zu sehen, wie die Klasse, anfangs etwas schüchtern, mit einer Form von moderner Bodypercusion (Körpermusikübungen) immer mutiger und experimentierfreudiger wird. Text, Fotos: Kati Woityczka